Potenzmittel Viagra Cialis Levitra
Als Potenzmittel oder Erektionshilfen werden alle Medikamente bezeichnet, mit denen man die so genannte Impotenz bekämpft.
Die bekanntesten Potenzmittel sind Viagra, Cialis und Levitra. Alle diese Medikamente kann man gegen Vorlage eines Rezeptes in Apotheken erwerben; ihre Wirkung ist wissenschaftlich erwiesen. Aufgrund der Beliebtheit dieser Produkte gibt es jedoch zahlreiche Händler, welche diese Mittel unter der Hand, meist im Internet, verkaufen. Hier sollte man äußerst vorsichtig sein, um seiner Gesundheit nicht zu schaden.
Alternativ zu medikamentösen Potenzmitteln gibt es mechanische Hilfsmittel wie die Penispumpe oder Streckapparate, um den Penis in einen erigierten Zustand zu versetzen.
Alle unten aufgeführten Medikamente sind Mittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, deren Kosten normalerweise nicht von der Krankenkasse übernommen werden.
Viagra
Viagra ist wohl das bekannteste Potenzmittel. Nach der Einnahme wirkt Viagra bereits nach 30 bis 60 Minuten; die Wirkung hält für etwa vier Stunden an.
Entdecker und Hersteller von Viagra ist der amerikanische Pharmariese Pfizer; seit der Entdeckung wurde das Medikament bereits von mehr als 20 Millionen Männern getestet. Wirkstoff des Medikamentes Viagra ist Sildenafil; kurz nach Erscheinen der Pille machte man diesen Wirkstoff für den Herztod vieler Männer verantwortlich. Heute haben sich diese Bedenken jedoch etwas gelegt.
Cialis
Cialis, auch Tadalafil genannt, ist das Potenzmittel, dessen Wirkung mit 36 Stunden am längsten anhält. Demgegenüber stehen die vielen Nebenwirkungen, welche dieses Potenzmittel auslösen kann. Kopfschmerzen, Blutdruckabfall und Sehstörungen sind nur einige Beispiele der bekannten Nebenwirkungen.
Levitra
Levitra, auch als Vardenafil bezeichnet, wurde im Jahr 2003 von der Bayer Health Care auf den Markt gebracht und ist als 5mg-, 10mg- und 20mg-Tablette erhältlich. Die Wirkung dieses Medikamentes kann sich bei der Einnahme mit fettiger oder schwer verdaulicher Nahrung verzögern. Wechselwirkungen sind bei der Einnahme mit Grapefruitsaft bekannt; daher sollte dies unbedingt vermieden werden.